Problemstoffmobil am Donnerstag, 30. April in Mehrstetten
Das Problemstoff-Mobil des Landkreises stoppt am 30. April von 8.30 bis 9.30 Uhr auf dem Marktplatz Mehrstetten.
In Haus, Garten und Garage gibt es eine Vielfalt an Flüssigkeiten und Pulvern, die als Problemstoff umweltgerecht entsorgt werden sollten. Das fängt bei unbrauchbaren Putz-, Spül- und Waschmittelresten aus Bad und Küche an. Weiter geht es mit WC-Reinigern, die teilweise ätzende Substanzen enthalten. Angenommen werden auch ausgediente Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und Spraydosen.
Wer in die Garage schaut, findet eventuell verschiedene Mittel für Betrieb, Pflege und Schutz des Autos. So gehören zum Beispiel alte Bremsflüssigkeit, Frostschutz, Spachtelmasse oder Unterbodenschutz zur Schadstoffsammlung.
Im Gartenhäuschen lagern vielleicht noch alte Düngerreste oder Schädlingsbekämpfungs- und Unkrautvernichtungsmittel, die entsorgt werden müssen. Giftige Holzschutzlasuren sind ebenfalls am besten bei der Problemstoffsammlung aufgehoben.
Bei allen Schadstoffen ist zu beachten, dass je Anlieferer nur Kleinmengen angenommen werden. In der Regel liegt die Obergrenze bei zehn Litern oder zehn Kilogramm. Wegen des begrenzten Platzes im Mobil gilt als Maß die Behältergröße und nicht der Restinhalt. Bei Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und Spraydosen ist die Abgabe auf maximal acht Stück beschränkt. Bis zu 25 kleine Akkus oder Batterien können ebenfalls entsorgt werden.
Wer unsicher ist, ob es sich um einen Schadstoff handelt, findet in der App und Online einen ganzen Abschnitt zum Problemstoffmobil. Zudem kann im Abfall von A bis Z nach dem passenden Stichwort gesucht werden. Wer dann noch Fragen hat, ruft einfach bei der Abfallberatung unter der Telefonnummer 07121 480-3395 an.
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